Fertig-Hecken

  1. Dornige Ölweide (180 cm)
    Ab 214,50 €
    Qualität :
    Fertig-Hecken
    Pflanzabstand:
    1.0 Stück je lfdm
    Wurzeln:
    100L Topf

    Mindestbestellmenge: 3

    Menge:
    3+
    226,50 €
    6+
    214,50 €

    Sofortige Lieferung

    Geliefert mit doppeltem Gitterspalier, damit sie unabhängig stehen können !

Ausgezeichnete Heckenpflanzen für Gärten in Küstenregionen

Im Vergleich zu der normalen Ölweide (Elaeagnus ebbingei) hat der mehrstämmige Elaeagnus pungens einen viel kompakteren Wuchs in Kombination mit schmalen Blättern. Die Stämme der Dornigen Ölweide haben übrigens keine Verzweigungen. Ihre Blätter wachsen deshalb auch direkt am Stamm. Diese immergrüne Heckenpflanze hat im Winter und schon am Anfang des Frühjahrs schmale, stark duftende, weiße Blütenrispen, aus denen am Ende des Frühlings rote, essbare Beerenfrüchte entstehen. Deshalb ist die Dornige Ölweide auch bei Vögeln, Schmetterlingen und anderen nützlichen Insekten ganz besonders beliebt. Dadurch wird Ihr Garten viel abwechslungsreicher und lebendiger.

Die Dornige Ölweide wächst am liebsten an warmen, windigen Standorten. Außerdem ist sie besonders salztolerant. Dadurch kann die Dornige Ölweide ganz wunderbar in Küstenregionen zum Einsatz kommen. Aber damit nicht genug: ungefähr die einzigen Pflanzen aus unserem Sortiment, die gut an der Küste wachsen können, sind die Griselinia littoralis und die Ölweide. Salzige Meeresluft macht diesen wunderbaren, besonders robusten Heckenpflanzen deshalb kaum zu schaffen. Wenn Sie also direkt an der Küste wohnen sollten, dann können diese Heckenpflanzen ganz unbedenklich in Ihrem Garten verwendet werden.

Die Dornige Ölweide als Gartenpflanze

Das ursprüngliche Vegetationsgebiet der Dornigen Ölweide liegt in Ostasien. In China wächst die Dornige Ölweide auf Hügeln und in Japan ist der Elaeagnus pungens oftmals in seiner natürlichen Strauchform anzutreffen. Das Klima in diesen Regionen ist mit dem Klima in Westeuropa allerdings gut zu vergleichen, deshalb kann die Dornige Ölweide auch problemlos in unseren deutschen Gärten wachsen. Neben der großen Wind- und Salz-Toleranz ist diese Ölweide auch besonders anpassungsfähig, wenn es um den Gartenboden geht. Wenn schwere Böden zuerst gut wasserdurchlässig gemacht werden, dann kann die Dornige Ölweide sogar auf schwere Lehmböden gepflanzt werden.

Auch trockene oder eher nährstoffarme Gartenböden kann die Dornige Ölweide gut verkraften, weil sie die Nährstoffe im Boden gut aufnehmen und festhalten kann. Achten Sie jedoch darauf, dass diese positiven Eigenschaften auch Nachteile haben können. Der Elaeagnus pungens 'Silverthorn' ist durch diese Art der Nahrungsaufnahme und durch sein oberflächliches Wurzelsystem nur schwer mit anderen Pflanzen zu kombinieren. Die Dornige Ölweide ist nämlich in der Lage, um wertvolle Nährstoffe aus dem Boden schnell wegzuschnappen, wodurch andere Pflanzen nicht mehr gut Nährstoffe aufnehmen können. Der beste Standort der Dornigen Ölweide befindet sich in der Sonne oder im Halbschatten.

Elaeagnus pungens 'Silverthorn': alles über die Pflege

Von Natur aus hat der Elaeagnus pungens 'Silverthorn' einen hübschen, abgerundeten Wuchs. Wenn Sie die Dornige Ölweide allerdings nicht regelmäßig zurückschneiden, dann kann sie innerhalb von zehn Jahren um die 4 Meter hoch und 4 Meter breit werden. Außerdem sind Ölweiden immergrüne Heckenpflanzen, die dadurch ausgezeichnet als Privacy-Hecken verwendet werden können. Die Dornige Ölweide kann jedoch auch ziemlich schnell viel zu groß werden, wenn sie nicht regelmäßig geschnitten wird. Ein oder zwei Rückschnitte pro Jahr sollten normalerweise aber ausreichen, damit Ihre widerstandsfähige, kräftige, besonders robuste Ölweiden-Hecke ihre Form gut halten kann.

Schneiden Sie die Dornige Ölweide aber nicht zu früh, denn dann kann es durchaus passieren, dass Sie die Beeren entfernen, die die Vögel im Garten aber so dankend entgegennehmen. Genauso wichtig ist jedoch auch, dass der Elaeagnus pungens 'Silverthorn' durch frühe Rückschnitte im Frühjahr einen Frostschaden bekommen kann. Die Ölweide ist nämlich nur bedingt winterhart. Die Ölweide kann Minus-Temperaturen im Allgemeinen jedoch besser verkraften als die Griselinia. Die Temperaturen sollten dabei jedoch nicht kälter als -15°C werden. Wenn kältere Temperaturen erwartet werden, dann sollten die Wurzeln einen geeigneten Frostschutz bekommen.

Die Früchte des Elaeagnus pungens 'Silverthorn' können übrigens auch von Menschen konsumiert werden. Dazu sollten die Früchte jedoch zuerst reif genug sein, denn sonst haben sie einen herben Geschmack. Nachdem sie im Frühling einen guten Reifegrad erreicht haben, bekommen diese Beerenfrüchte einen leicht säuerlichen Geschmack. Die Kerne der Früchte haben außerdem viele Ballaststoffe und sie haben einen wunderbaren, eher nussigen Geschmack.

Die Dornige Ölweide online kaufen

Für Gärten, die sich in Küstennähe befinden, ist die Dornige Ölweide eine ausgezeichnete Heckenpflanze. Aber auch im Inland können sich diese pflegeleichten Heckenpflanzen ganz ausgezeichnet entwickeln. Die Dornige Ölweide und viele andere Heckenpflanzen-Sorten, denken Sie hier an die Eibe, an den Kirschlorbeer, an den Liguster oder an die Hainbuche, können Sie bei Heckenpflanzendirekt.de zu erschwinglichen Preisen online kaufen.