Prunus laurocerasus

Kirschlorbeer Prunus

Die Prunus laurocerasus: robust, beerentragend und vielseitig 

Der Kirschlorbeer (auf Lateinisch: Prunus laurocerasus) kommt aus der Prunus-Pflanzengattung. Zur Prunus-Gattung gehören übrigens auch Pflaumen, Kirschen oder Aprikosen, aber auch die Schlehe. Der Kirschlorbeer bekommt deshalb im Herbst Beerenfrüchte, die der Kirsche sehr ähnlich sehen, die aber trotzdem keine richtigen Kirschen sind. Kirschlorbeer-Beeren sind zwar giftig, aber als Vogelbeeren sind sie gut geeignet. Es gibt natürlich verschiedene Prunus-Arten, wie die Prunus laurocerasus 'Herbergii', die besonders winterhart ist. Die Prunus laurocerasus 'Etna' hat wunderschöne, bronzefarbene Triebe, die dekorativ aussehen. Weil wir auf hochwertige Heckenpflanzen spezialisiert sind, können Sie bei uns ganz unterschiedliche Kirschlorbeer-Sorten finden, die alle robust, beerentragen und vielseitig sind.

Vielseitig sind Kirschlorbeer-Pflanzen vor allem dadurch, dass sie abwechslungsreich im Garten zum Einsatz kommen können. Ein Kirschlorbeer ist eine immergrüne Heckenpflanze mit einem dichten Blattwerk. Ein Kirschlorbeer kann zum Beispiel gut als Sichtschutz, Windschutz oder Lärmschutz im Garten verwendet werden. Sie können mit einer Kirschlorbeer-Hecke aber auch Ihre Gartenfläche unterteilen. Außerdem ist eine Kirschlorbeer-Hecke auch gut als Hecke für Vögel geeignet, die in einer stark verzweigten Hecke gerne ihre Nester bauen. Weil Kirschlorbeer-Hecken zwischen April und Juni wunderbar blühen und im Herbst schwarzrote Vogelbeeren bekommen, handelt es sich also um eine besonders insekten- und vogelfreundliche Heckenpflanze.

Die Prunus laurocerasus kann aber auch in Pflanzenkübeln wachsen, mit denen Sie Ihren Balkon oder Ihre Terrasse dekorieren können. Achten Sie jedoch darauf, dass Kirschlorbeer-Pflanzen in Pflanzenkübeln ganzjährig mit Wasser versorgt werden sollten, denn gerade über die lederartigen Kirschlorbeer-Blätter verdunstet viel Wasser, auch im Winter. Aufgrund von weiteren Züchtungen sind in den letzten Jahren immer mehr Kirschlorbeer-Sorten erhältlich, denken Sie hier beispielsweise an den Kirschlorbeer 'Tico'. Diese Heckenpflanzen unterscheiden sich, weil sie jeweils verschiedene Formen, Größen und Blätter haben. Außerdem haben sie unterschiedliche Wuchsformen und Frostverträglichkeiten. Alle Kirschlorbeer-Sorten bilden jedoch Blüten und kirschartige, vogelfreundliche Beerenfrüchte. 

Welche Kirschlorbeer-Sorten haben wir in unserem Sortiment?  

Ein Kirschlorbeer kann gut als Sichtschutz-Hecke, Windschutz-Hecke oder auch als niedrige Hecke im Vorgarten verwendet werden. Die Prunus laurocerasus kann nämlich ganz verschiedene Funktionen im Garten übernehmen. Der schmalblättrige Portugiesische Kirschlorbeer (auf Lateinisch: Prunus lusitanica 'Angustifolia') ist ausgesprochen winterfest und kann vor allem als hohe Hecke verwendet werden. Der Kirschlorbeer 'Caucasica' (auf Lateinisch: Prunus laurocerasus 'Caucasica') kann aber auch als hohe Hecke zum Einsatz kommen, außerdem ist er besonders schnellwachsend und schmalblättrig, robust und winterhart. Der Großblättrige Kirschlorbeer (auf Lateinisch: Prunus laurocerasus 'Rotundifolia') ist etwas frostempfindlich und sollte deshalb einen geschützten Standort im Garten bekommen. Er kann ebenfalls Heckenbilden, die 2 Meter oder höher sind.

Der schnittverträgliche, schnellwachsende Kirschlorbeer 'Novita' (auf Lateinisch: Prunus laurocerasus 'Novita') ist beispielsweise bedeutend frostfester als der 'Rotundifolia'. Auch der 'Novita' ist deshalb gut zum Bilden von hohen Hecken geeignet. Der Breitwüchsige Kirschlorbeer (auf Lateinisch: Prunus laurocerasus 'Otto Luyken') ist im Gegensatz zu anderen Kirschlorbeer-Sorten ganz besonders breitbuschig, kompakt und stark verzweigt. Er ist schnittfest und kann eine maximale Höhe von bis zu 1,50 Metern erreichen. Ganz besonders schnellwüchsig ist jedoch der Kirschlorbeer 'Etna' (auf Lateinisch: Prunus laurocerasus 'Etna), der winterfeste besonders kompakte Hecken bilden kann, die 2 Meter oder höher werden können. Kirschlorbeer-Pflanzen sind gut schattenverträglich, deshalb können auch gut als Unterpflanzung zum Einsatz kommen.

Unser Webshop kann auch gut als Informationsquelle dienen, deshalb finden Sie bei uns auch andere immergrüne Heckenpflanzen, wie die Eibe oder die Thuja, die übrigens zu den Koniferen gehören. Immergrüne Pflanzen für den Garten sind ausgesprochen beliebt, weil sie jederzeit für viel Farbe und Struktur im Garten sorgen, auch im Winter.

Was Sie über die Pflege der Prunus laurocerasus wissen sollten

Die Prunus laurocerasus ist ausgesprochen robust und standorttolerant, deshalb kann sie fast über in Ihren Garten gepflanzt werden. Bevor Sie Ihre neue Kirschlorbeer-Hecke pflanzen, sollten Sie zuerst eine gerade Schnur entlang des Gartenbodens spannen, auf dem Ihre Hecke wachsen soll. Die Pflanzlöcher, die Sie dann ausgraben, können dann auch in einer geraden Linie ausgegraben werden. Die Löcher sollten tief und breit genug sein, damit die Wurzelballen der jeweiligen Heckenpflanze gut in die Löcher passen. Wenn dann noch etwas Kompost in die Pflanzlöcher geben, dann hat Ihre frisch gepflanzte Hecke sofort genug Nährstoffe und wird im ersten Frühling auch sofort kräftig austreiben.

Setzen Sie jetzt die Kirschlorbeer-Pflanzen in ihre Pflanzlöcher, damit eine gerade Hecke entsteht, die dadurch später auch leichter zu schneiden ist. Regelmäßiges Bewässern Ihrer Hecke in den ersten Wochen danach ist wichtig, damit Ihre Pflanzen schnell einschlemmen und anwachsen. Schneiden Sie Ihre Kirschlorbeer-Hecke zweimal pro Jahr und verwenden Sie dazu eine saubere, scharfe Heckenschere, damit sich Ihre Pflanzen nach einem Rückschnitt schneller erholen. Hätten auch Sie gerne eine widerstandsfähige, robuste, pflegeleichte, winterfeste, frostverträgliche, blickdichte und windfeste Kirschlorbeer-Hecke im Garten? Eine immergrüne Kirschlorbeer-Hecke als praktische Sichtschutz-Hecke ist dann vielleicht auch für Ihren Garten eine gute Option.

Der beste Zeitpunkt für eine Düngung des Kirschlorbeers ist vor der nächsten Wachstumsphase, also ab Ende Februar. Verwenden Sie einen möglichst hochwertigen Spezialdünger oder Natur-Dünger mit Langzeitwirkung. Eine zweite Düngung kann dann noch einmal im Mai oder Juni stattfinden. Dadurch bekommt die Prunus laurocerasus das ganze Jahr hindurch genug Nährstoffe und Mineralien, damit Sie noch lange viel Freude an Ihrer Kirschlorbeer-Hecke haben.

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