Hainbuche schneiden

Hainbuche schneiden

Die Hainbuche (oder Weißbuche) ist als robuste, wenig anspruchsvolle Pflanze in vielen Gärten als Heckenpflanze zu finden. Es ist für uns nicht schwer herauszufinden, wieso die Hainbuche bei unseren Kunden so beliebt ist. Menschen die Hainbuchen bei uns kaufen, erzählen uns manchmal weshalb sie für genau diese Pflanzenart gewählt haben. Oft sei der anspruchslose Charakter der Hainbuchenhecke eine sehr wichtige Sache. Viele Pflanzen haben eine Vorliebe für eine bestimmte Bodenart, zum Beispiel feuchten, eutrophen Lehmböden, oder gerade trockenen Sandboden. Die Hainbuche hat das alles gar nicht, und wächst auf etwa allen Bodenarten. Deshalb ist die Hainbuche eine logische Wahl für Gärten mit zum Beispiel schwere, schlecht wasserdurchlässige Bodenarten.

Hainbuchen sind also relativ einfache Pflanzen. Das könnte ein Vorteil sein für Gärtner mit etwas weniger Erfahrung. Mit nur ein klein bisschen Mühe, machen Sie aus der Hainbuche schon eine starke, gesunde und sehr natürliche Hecke. Aber auch robuste Hecken wie die Hainbuche verlangen Pflege. Diese Pflege besteht vor allem aus dem Schnitt. Genau wie bei der meisten Heckenpflanzen, sollte die Hainbuche regelmäßig geschnitten werden, um am besten zur Geltung zu kommen. Sie wünschen wahrscheinlich auch keine wilde Hecke, die viel zu breit und viel zu hoch wächst. Schneiden ist die beste Weise um den Wuchs der Hainbuche zu kontrollieren.

Wie schneide ich meine Hainbuche?

Wie schneide ich meine Hainbuche?

Die Hainbuche sieht nicht nur ähnlich aus wie die Buche, die Schnittinstruktionen stimmen auch sehr überein mit dieser anderen bekannten Heckenpflanze. Einmal pro Jahr schneiden ist in fast allen Fallen ausreichend. Möchten Sie Ihre Hecke gern sehr straff und ordentlich haben, dann können Sie sie auch zweimal oder öfter schneiden, aber das ist nicht wirklich nötig. Solange es keinen Nachtfrost oder helles Sonnenlicht gibt, ist schneiden nie ein Problem. Bei hellem Sonnenlicht könnten die Zweigen leicht beschädigen, was Ihre Hecke zeitweilig schlechter aussehen lässt. Der Hainbuche wird sich glücklich immer wieder erholen, aber es ist natürlich besser sie gar nicht zu schaden. Die Hainbuche kann im Prinzip am besten in Juni geschnitten werden, aber wie schon gesagt ist die genaue Zeit eigentlich nicht so wichtig.

Wenn Sie mal mit den Schnitt angefangen sind, geht es um Präzision und Übersicht. Mit einer (elektrischen) Heckenschere schneiden Sie gleichmäßig einige Zentimeter weg. Seien Sie vorsichtig, so dass eine Fehler nicht sofort heißt, dass Sie die ganze Hecke nochmal schneiden müssen. Machen Sie auch ab und zu eine Pause, um sich die Arbeit anzusehen. So kontrollieren Sie ob die Hecke gerade bleibt. Es könnte Sinn haben, einen Seil zu spannen über die Länge Ihrer Hecke. Solange Sie die Höhe auf diesen Seil zuhalten, ist es sicher, dass die Hecke gerade und ordentlich geschnitten wird. Auf dieser Weise kann eigentlich kaum etwas schiefgehen.

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