Koniferen pflanzen
Viele Gärtner werden früher oder später Koniferen für eine schöne Gartenabgrenzung pflanzen. Wir erklären Ihnen gern, wie Sie dabei am besten vorgehen.
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Viele Gartenbesitzer pflanzen früher oder später Koniferen für eine schöne Gartenabgrenzung. Wir erklären Ihnen gern, wie Sie dabei am besten vorgehen.
Viele Gärtner werden früher oder später Koniferen für eine schöne Gartenabgrenzung pflanzen. Wir erklären Ihnen gern, wie Sie dabei am besten vorgehen.
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Beim Düngen Ihrer Koniferenhecke können Sie zwischen organischem Dünger und Kunstdünger wählen. Manche Menschen wechseln diese beiden Dünger auch miteinander ab.
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Koniferen müssen regelmäßig geschnitten werden. Hier erklären wir Ihnen alles über das Schneiden von Koniferen.
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Koniferen gibt es schon sehr lange und sie sind daher eine erfolgreiche Pflanzengruppe. Die richtige Pflege sorgt dafür, dass Ihre Koniferen besonders schön wachsen.
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Wir bekommen regelmäßig die Frage von Lesern: Kann ich Koniferen umpflanzen? Vielleicht kommt der Moment, in dem Sie Ihren Garten neu gestalten möchten und Ihre einzeln gepflanzten Koniferen an einen anderen Standort setzen wollen.
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Langsam wachsende Koniferen benötigen weniger Pflege und behalten ihre Form oft länger. Ideal für eine gepflegte Hecke oder als Solitärpflanze im Garten.
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Manche Gärtner finden, dass Koniferen zu schnell wachsen und schwer zu kontrollieren sind. Aber wie schnell wachsen Koniferen eigentlich? Und gibt es auch langsam wachsende Koniferen?
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Möchten Sie wissen, welche Konifere in Ihrem Garten steht? Oder überlegen Sie, eine Koniferenhecke zu pflanzen und möchten wissen, welche Art am besten zu Ihrem Gartenstil passt?
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Wie können Koniferen optimal vor Trockenheit geschützt werden? Und was können Sie tun, wenn eine Koniferenhecke durch Trockenheit geschädigt wurde?
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Koniferen sind im Allgemeinen starke Heckenpflanzen, können jedoch auch von Krankheiten befallen werden. Lesen Sie hier, wie Sie diese erkennen, bekämpfen oder sogar vorbeugen können.
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Manchmal können braune Zweige in Ihren Koniferen entstehen. Dies wird häufig durch Pilze oder Insekten verursacht. Lesen Sie hier mehr über die Ursache und wie Sie das Problem lösen können.
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Es ist sehr wichtig, die richtige Anzahl Koniferen pro Meter zu pflanzen. Wir erklären Ihnen, wie viele Koniferen Sie pro Meter setzen sollten.
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Buchsbaum verliert zunehmend an Beliebtheit. Aber können Koniferen auch als Alternative zu Buchsbaum verwendet werden?
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Die Unterschiede zwischen Laubbäumen und Koniferen sind deutlich. Aber auch zwischen Nadelkoniferen und Schuppen-Koniferen gibt es Unterschiede in Aussehen und Pflege.
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Kalifornische Scheinzypressen eignen sich perfekt für eine dichte, immergrüne Koniferenhecke. Lesen Sie hier, wie Sie diese besonderen Koniferen pflanzen.
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Wenn Sie eine alte, vernachlässigte Koniferenhecke im Garten haben, sieht das meist nicht besonders schön aus. Muss diese Hecke ersetzt werden oder lässt sie sich auch restaurieren?
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Koniferen werden häufig als Solitärpflanzen gepflanzt und beispielsweise in Form geschnitten. Aber können Koniferen auch im Topf gehalten werden? Diese Frage stellen sich viele Gärtner. Wir geben Ihnen gern die Antwort.
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Koniferen sind seit jeher sehr beliebt für die Verwendung als Hecke. Ihr Wuchs eignet sich hervorragend für eine straffe Hecke, die Ihren Garten elegant einrahmt. In unserem Gartenratgeber über Koniferen finden Sie alle Informationen, die Sie über die verschiedenen Arten von Koniferen und ihre Pflege brauchen.
Ein großer Teil der beliebtesten Heckenpflanzen der Welt besteht aus Koniferen. Das hat natürlich einen guten Grund. Die meisten Hecken-Koniferen sind immergrüne Heckenpflanzen, die sich durch ihre relativ kleinen Nadeln oder Schuppen leicht in eine straffe Form schneiden lassen. Außerdem sind viele Koniferen recht schnell wachsende Heckenpflanzen, auch wenn es Ausnahmen gibt, die ebenfalls sehr beliebt sind. Für eine hohe Hecke, die in eine schöne gerade Blockform geschnitten ist, gibt es eigentlich kaum bessere Optionen als Koniferen. Mit ihren klaren Formen passt eine Koniferenhecke gut in einen modernen Garten, sie wirkt aber auch natürlich genug für einen eher klassischen Gartenstil.
Ein weiterer Grund für die Beliebtheit von Koniferen ist, dass sie meist recht pflegeleichte Heckenpflanzen sind. Die schneller wachsenden Arten brauchen natürlich einige Rückschnitte pro Jahr, aber Koniferen zu schneiden ist nicht schwierig und die Pflanzen reagieren sehr gut darauf. Außerdem wachsen Koniferen auf fast allen gut durchlässigen Böden. Das ist wichtig, denn Koniferen sind überdurchschnittlich anfällig für Wurzelfäule, wenn sie in einem Boden stehen, der viel Wasser speichert, wie schwerer Lehm. Ansonsten stellen Koniferen im Allgemeinen nur wenige Ansprüche an ihre Umgebung. Die meisten Koniferen können außerdem sowohl in voller Sonne als auch in tiefem Schatten stehen.
Auch sind Hecken-Koniferen beliebt, weil sie meistens sehr gut mit Kälte zurechtkommen. Die Thuja 'Smaragd' verträgt sogar Temperaturen bis etwa -40 °C und gehört damit zu den winterhärtesten Heckenpflanzen in unserem Sortiment. Aber auch andere Arten von Thuja, die Eibe und die Grüne Leyland-Zypresse sind sehr winterharte Koniferen. In einem relativ strengen Winter wird Ihre Koniferenhecke daher nicht so schnell unter Frostschäden leiden. Vor allem dann nicht, wenn Sie Ihre Hecke rechtzeitig schneiden.
Auf den ersten Blick scheint es vielleicht so, als würden Koniferen nur eine einzige Art von Hecke ergeben. Das gilt aber eigentlich nur für die Form, in der eine Koniferenhecke am besten zur Geltung kommt. Bei der Blattfarbe Ihrer Koniferenhecke haben Sie nämlich sehr viel Auswahl. Viele Menschen denken zuerst an das ansprechende Dunkelgrün einer Eibenhecke, aber auch eine frischere Farbe ist gut möglich. Wenn Sie die Gelbe Leyland-Zypresse, die Gelbe Scheinzypresse oder die Thuja 'Brabant' in den Garten pflanzen, blicken Sie auf eine Hecke mit einem frischeren Erscheinungsbild. Die blaue Scheinzypresse und die Leyland-Zypresse '2001' haben mit ihrem blaugrünen Laub wiederum ein ganz anderes Aussehen.
Der größte Teil unseres Koniferen-Sortiments besteht aus Schuppen-Koniferen. Thuja, die Leyland-Zypresse und die Scheinzypresse gehören alle zu diesem Typ Koniferen. Viele Gartenbesitzer finden, dass diese Heckenpflanzen eine weiche, freundliche Ausstrahlung haben. Schuppen-Koniferen passen deshalb zum Beispiel gut in einen kinderfreundlichen Garten. Der frische Duft ihres Laubs verstärkt diesen Eindruck noch. Nadelkoniferen wie die Eibe und die Sumpfzypresse haben eine etwas andere Ausstrahlung, eignen sich aber genauso gut für eine gerade geschnittene Hecke. Übrigens wachsen diese Koniferen langsamer als die meisten Varianten mit schuppenförmigem Laub.
Eine Eibenhecke mit Beeren kann außerdem für einen interessanten Farbakzent sorgen. Weibliche Eiben sind darin die einzigen Koniferen, denn bei anderen Koniferen sind die Früchte trockene Zapfen, wie Tannenzapfen. Die weibliche Eibe 'Hicksii' bekommt nach der Bestäubung durch ihr männliches Gegenstück, die Eibe 'Hillii', jeden Herbst schöne Beeren an den Zweigen. Das auffällige Rot dieser Beeren bildet einen schönen Kontrast zum Dunkelgrün der Nadeln der Eibe. Außerdem können Sie sich für eine hohe Koniferenhecke oder gerade für eine niedrige Koniferenhecke entscheiden. Es gibt also genug Auswahl, wenn Sie eine Koniferenhecke im Garten möchten.


Eine Eibenhecke mit Beeren kann außerdem für einen interessanten Farbakzent sorgen. Weibliche Eiben sind darin die einzigen Koniferen, denn bei anderen Koniferen sind die Früchte trockene Zapfen, wie Tannenzapfen. Die weibliche Eibe 'Hicksii' bekommt nach der Bestäubung durch ihr männliches Gegenstück, die Eibe 'Hillii', jeden Herbst schöne Beeren an den Zweigen. Das auffällige Rot dieser Beeren bildet einen schönen Kontrast zum Dunkelgrün der Nadeln der Eibe. Außerdem können Sie sich für eine hohe Koniferenhecke oder gerade für eine niedrige Koniferenhecke entscheiden. Es gibt also genug Auswahl, wenn Sie eine Koniferenhecke im Garten möchten.
Koniferen zu pflegen ist keine schwierige Aufgabe. Das Wichtigste ist, dass sie genug, aber nicht zu viel Wasser bekommen. Außerdem sollten Sie Ihre Koniferen regelmäßig schneiden. Wie oft das genau nötig ist, hängt von der Art ab. Das ist unter anderem davon abhängig, wie schnell die Pflanzen wachsen, aber auch davon, ob es Schuppen-Koniferen oder Nadelkoniferen sind. Schuppen-Koniferen treiben nämlich nicht mehr aus ihrem alten Holz aus. Wenn Sie zu lange mit dem Schneiden warten, kann es sein, dass Sie die Zweige weiter zurückschneiden müssen, als sie grün sind. Diese Zweige werden danach nie wieder grün.
Zum Glück können Sie solche Schäden leicht vermeiden, wenn Sie zwei bis vier Mal pro Jahr schneiden. Bei der Eibe besteht dieses Risiko sogar überhaupt nicht. Eiben treiben nämlich auch aus altem Holz wieder aus, weil sie dort schlafende Knospen haben, die sich wieder öffnen, sobald Licht darauf fällt. Sie können Ihre Eibe bis auf den Stamm zurückschneiden und nach einiger Zeit entsteht daraus wieder eine schöne Eibenhecke. Das braucht allerdings etwas Geduld, denn die Eibe wächst mit etwa 15 Zentimetern pro Jahr sehr langsam. Das ist auffällig, denn die meisten Koniferen wachsen gerade sehr schnell. Die Leyland-Zypresse kann sogar einen Meter pro Jahr wachsen.
In unserem Gartenratgeber finden Sie verschiedene Pflegetipps für die Koniferenhecke, die bereits in Ihrem Garten steht oder die Sie in Ihrem Garten pflanzen möchten. Diese Tipps gehen nicht nur auf das Schneiden ein, sondern zum Beispiel auch darauf, wann Sie Ihre Koniferen düngen sollten oder besser nicht. Außerdem lesen Sie hier, wie Sie verschiedene Koniferenkrankheiten, mit denen Ihre Hecke zu tun bekommen kann, erkennen oder verhindern können. Wenn Sie nach dem Lesen all dieser Informationen noch Fragen zu der Koniferenhecke in Ihrem Garten haben, hilft Ihnen unser Kundenservice von Heckenpflanzendirekt gern weiter.
