Der Lebensbaum

10. September 2018

Der Lebensbaum wird in allen Kulturen als Verbindung zwischen Himmel und Erde verwendet. Im alten Testament pflanzte Gott den Baum des Lebens im Garten Eden. Dieser sollte dann das ewige Leben bewirken. Weil Adam und Eva jedoch bereits die Früchte vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, wurden sie aus dem Garten Eden verbannt. Denn wenn Sie dann auch noch von den Früchten des Lebensbaums genascht hätten, dann hätten sie auch noch das ewige Leben bekommen.

Aber eigentlich erzeugen alle Bäume viel Leben, weil ihre grünen Blätter Sauerstoff produzieren und von diesem Sauerstoff kann das Leben auf dieser Erde profitieren.

Über den Lebensbaum

Jetzt wollen wir jedoch über einen Lebensbaum sprechen, der mit all dem nicht viel zu tun hat. Es handelt sich nämlich jetzt um die Thuja, die auch Lebensbaum genannt wird. Dieser Lebensbaum wird oft in Gärten verwendet, weil er eine ausgezeichnete Heckenpflanze ist. Er wird übrigens Lebensbaum genannt, weil er besonders alt werden kann.

Lebensbaum-Sorten

Lebensbäume sind immergrüne Koniferen mit weichen Schuppen und bei Heckenpflanzendirekt.de ist der Lebensbaum in verschiedenen Sorten und Größen erhältlich:

Diese Lebensbaum-Sorten sind einfache Pflanzen, die unter fast allen Bedingungen gut wachsen können. Sie sind resistent, wenn es um Krankheiten oder Schimmel-Befall geht, deshalb werden sie auch fast nie krank. Abgesehen davon, dass Sie den Lebensbaum jedes Jahr schneiden sollten und immer mit genügend Wasser versorgen sollten, brauchen diese Gartenpflanzen kaum gepflegt zu werden. Es handelt sich hier also um Heckenpflanzen, die durch ihren schnellen, einfachen Wuchs auch relativ schnell schöne, blickdichte Hecke bilden können. Die Thuja bringt also viel Privacy und Schutz in Ihren Garten.

Das Pflanzen und Pflegen von einem Lebensbaum

Lebensbäume, die zu den Koniferen gehören, sind als Topf-Pflanzen und mit einem Wurzelballen erhältlich, abhängig von der Jahreszeit. Graben Sie Pflanzlöcher, die etwas größer als die jeweiligen Wurzelballen sein sollten, sodass die Pflanzen einfacher in einer geraden Linie in den Boden gepflanzt werden können. Sie können den Gartenboden dann auch sofort mit etwas Kompost-Erde verbessern. Vermischen Sie dann einfach den Gartenboden mit der Kompost-Erde und schütten Sie die Mischung in die Pflanzlöcher. Pflanzen Sie eine Thuja nicht tiefer in den Gartenboden als unbedingt nötig. Die Wurzeln sollten auf jeden Fall im Gartenboden stecken, pflanzen Sie den Lebensbaum jedoch nicht noch tiefer in die Erde, das kann der Lebensbaum nicht gut verkraften. Geben Sie der Hecke nach dem Pflanzen Wasser, sodass der Wurzelballen schön feucht bleibt und die Wurzeln weiterwachsen können.

Aber wie sollen Sie Thuja-Hecken pflegen? Sie sollten eine Thuja-Hecke mindestens zweimal pro Jahr von der Breite her einkürzen. Auf diese Weise bleibt die Hecke schön schmal, straff und von der Farbe her frisch. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann werden Sie noch lange viel Freude an Ihrer Lebensbaum-Hecke haben, denn sie wird dann noch viele Jahre als hübsche, blickdichte Hecke dienen.