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Heckenpflanzen bei nassem und trockenem Sommerwetter

Heckenpflanzen nassem trockenem Sommerwetter

Heckenpflanzen bei nassem und trockenem Sommerwetter

Wenn wir anhand des Frühjahrs Prognosen über das Wetter geben sollen, dann kann dieser Sommer trocken oder auch nass werden. Deshalb ist es praktisch, dass wir Heckenpflanzen bei nassem und trockenem Sommerwetter einmal etwas genauer betrachten. Welche Pflanzen sind unempfindlich, wenn es um extreme Wetterbedingungen geht? Welche Pflanzen brauchen viel Schutz bei schlechtem Wetter?

trockenem Wetter bewässern

Sie sollten dann 15 Liter Wasser pro Meter Hecke verwenden, und zwar ein- bis zweimal pro Woche.

Bei trockenem Wetter bewässern

Bei besonders starken Regenfällen sagt man meistens, dass der Regen auf jeden Fall gut für die Pflanzen ist. Langanhaltende Trockenheit ist jedoch ganz und gar nicht gut für die Pflanzen. Wenn es nämlich längere Zeit trocken ist, dann werden Sie merken, dass die Blätter Ihrer Heckenpflanzen vertrocknen und eine braune Farbe bekommen. Das ist das erste Signal für die Tatsache, dass die Wurzeln der Pflanzen nicht genug Wasser bekommen. Wenn diese Situation andauert, dann können die Pflanzen durch Wassermangel sogar absterben.

Dies können Sie am besten vermeiden, indem Sie Ihre Pflanzen ausreichend bewässern, wenn die Natur dazu nicht in der Lage ist. Sie sollten dann 15 Liter Wasser pro Meter Hecke verwenden, und zwar ein- bis zweimal pro Woche. Dadurch können Sie sichergehen, dass die Pflanzen genug Wasser bekommen und der Gartenboden für die Wurzeln nicht zu schwer und kompakt wird. Es wäre doch schade, wenn die Wurzeln beschädigt werden, während Sie Ihren Pflanzen eigentlich nur unter die Arme greifen wollen.

Trockenresistente Heckenpflanzen

Auch die ursprünglich aus Neuseeland stammende Griselinia littoralis ist trockenresistent.

Trockenresistente Heckenpflanzen

Trockene Perioden kommen in den letzten Jahren immer häufiger vor, deshalb ist es eine gute Idee, um Pflanzen etwas genauer zu betrachten, die von Natur aus trockenresistent sind. Beliebte und robuste Heckenpflanzen, wie Buchen oder Hainbuchen, sind für trockene Regionen eigentlich immer eine gute Option. Wenn Sie jedoch gezielter nach Pflanzen suchen, die gut in trockenen Regionen wachsen können, dann sind auch Pflanzen aus dem Mittelmeerraum gut geeignet.

Denken Sie in diesem Zusammenhang zum Beispiel an eine Kirschlorbeer-Hecke, an eine Ölweiden-Hecke oder auch an eine Kriechspindel-Hecke. Auch die ursprünglich aus Neuseeland stammende Griselinia littoralis ist trockenresistent. Alle diese Pflanzen stammen aus wärmeren Klimazonen, deshalb können sie höhere Temperaturen und langanhaltende Trockenperioden viel besser verkraften. Die Ölweide und die Griselinia littoralis können übrigens auch sehr gut entlang einer Küste gepflanzt werden, weil sie windfest sind und sogar salzige Böden gut verkraften können.

Extra Schutz bei warmen Temperaturen

Deshalb ist es praktisch, um den Boden, in dem die Pflanzen wachsen, mit einer extra Schicht abzudecken, damit das Wasser dort weniger schnell verdampfen kann.

Extra Schutz bei warmen Temperaturen

Trockenheit durch zu wenig Regen ist ein Problem, obwohl warmes Wetter an sich auch schon zu Trockenheit führen kann. Wenn die starken Sonnenstrahlen auf den Boden scheinen, dann trocknet der Boden nämlich viel schneller aus. Deshalb ist es praktisch, um den Boden, in dem die Pflanzen wachsen, mit einer extra Schicht abzudecken, damit das Wasser dort weniger schnell verdampfen kann. Dadurch kann die Feuchtigkeit auch viel besser von den Pflanzen aufgenommen werden.

Dies können Sie zum Beispiel machen, indem Sie ein weißes Vlies verwenden und unter die Hecke legen. Dadurch bekommt die Hecke immer noch genug Sonnenlicht, wodurch die Blätter schön grün bleiben. Die Wurzeln der Pflanzen werden dadurch optimal vor Trockenheit geschützt und sie können jederzeit genug Wasser aufnehmen. An warmen, trockenen Tagen sollte aber zusätzlich immer ausreichend bewässert werden, damit das Wasser auch tatsächlich bei den Pflanzen ankommt.

 viel Regen

Durch das Vermeiden von Staunässe bleibt der Boden dann immer noch feucht genug, während Schimmelinfektionen vermieden werden können.

Zu viel des Guten?

Zu viel Regen führt bei Pflanzen nicht so schnell zu großen Problemen – wie bereits gesagt: Regen ist gut für Pflanzen. Trotzdem bedeutet das nicht, dass Wasser keine Schäden verursachen kann. Vor allem stehendes Wasser bietet einen idealen Nährboden für gefährliche Keime und Schimmelinfektionen, die nicht mit den Wurzeln Ihrer Heckenpflanzen in Berührung kommen sollten. Dadurch kann sogar Regen zu einem Problem für die Pflanzen werden.

Sie sollten deshalb dafür sorgen, dass der Boden in Ihrem Garten durchlässig genug ist und bleibt. Durch das Vermeiden von Staunässe bleibt der Boden dann immer noch feucht genug, während Schimmelinfektionen vermieden werden können. Schwere, besonders kompakte Böden sollten am besten mit Gartenerde oder Torf vermischt werden, bevor Sie eine neue Hecken in den Garten pflanzen, denken Sie in diesem Zusammenhang an Ton- und Lehmböden. Auch das Auflockern des Bodens oder das Stechen von Löchern in Ihren Boden kann helfen, um schwere Böden etwas wasserdurchlässiger zu machen. Dazu können Sie eine Heugabel verwenden.

Heckenpflanzen feuchten Böden

Als Beispiel können wir hier die Hainbuche nennen, die im Allgemeinen eine robuste Pflanze ist, weil sie trockene und nasse Wetterbedingungen gut verkraften kann.

Heckenpflanzen auf feuchten Böden

Wenn Sie in einer Region wohnen, in der es oft regnet, dann sollten Sie sich auf die Suche nach Heckenpflanzen machen, die nasse Böden gut verkraften können. Dies gilt auch für Böden in Ihrem Garten, die unter Staunässe leiden. Dadurch können Sie von Anfang an vermeiden, dass dieses Problem auch später nicht mehr gelöst werden muss. Auch in diesem Zusammenhang nennen wir hier wieder gerne einige Pflanzen, die nicht nur nasse Böden gut verkraften können, sondern auch besonders trockene Böden.

Als Beispiel können wir hier die Hainbuche nennen, die im Allgemeinen eine robuste Pflanze ist, weil sie trockene und nasse Wetterbedingungen gut verkraften kann. Auch der Kirschlorbeer und die Ölweide reagieren kaum auf extreme Wetterbedingungen, die nass oder trocken sein können. Der Urweltmammutbaum ist allerdings eine laubabwerfende Konifere, die ausgesprochen gut geeignet ist, wenn es um feuchte Gartenböden geht.

Garten Sommer

Der Sommer ist natürlich der ideale Zeitpunkt, um besonders viel Freude an Ihrem Garten und an Ihren Heckenpflanzen zu haben. (Eibe)

Der Garten im Sommer

Der Sommer ist natürlich der ideale Zeitpunkt, um besonders viel Freude an Ihrem Garten und an Ihren Heckenpflanzen zu haben. Die Heckenpflanzen, die wir verkaufen, können mit unserem Klima in Deutschland deshalb sehr gut umgehen. Während es also praktisch ist, um Ihre Pflanzen bei extrem trockenen Wetterbedingungen ausreichend zu bewässern und gut zu schützen, so haben unsere pflegeleichten Pflanzen die meiste Zeit des Jahres keine besonderen Ansprüche.

Auch Pflanzen, die hier nicht genannt werden, sind im Allgemeinen gut in der Lage, um auch warme Sommertage in Deutschland gut zu überstehen, denken Sie hier an die Eibe, an die Thuja, an den Buchsbaum oder an den Liguster. Wenn Sie immer dafür sorgen, dass der Boden, in dem Ihre Hecke wächst, gut durchlässig ist und bei langanhaltender Trockenheit immer ausreichend bewässert wird, dann sind eventuelle Probleme immer weit genug entfernt.